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Es ist das Bild eines Menschen, der bestimmt ist, sich für seine Sache entschlossen einzusetzen.
Ein tapferer und erfahrener Krieger.
Sein Triumph ist die Gewißheit, daß sein Einsatz nicht umsonst gewesen sein wird. Trotz seiner
(unvermeidlichen) Verletzungen steht er fest und stark, bereit, sich mit
Mut und Tapferkeit den Angriffen zu widersetzen.
Er ist sehr geschickt im Umgang mit den Stäben.
Dennoch kann er seine Unsicherheit und Zweifel nicht ganz verbergen, in seinem Gesicht und in seiner
Haltung steckt ein Anflug davon.
Er fragt sich wohl, weil seine Verletzungen schmerzhaft sind,
ob er für immer kämpfen muß ... und warum ausgerechnet er.
Überdies isoliert er sich, wenn (oder weil) er die Welt
nur noch als Bedrohung empfindet.
Bedeutung in der Kartenbefragung: Stärke, Mut, Tapferkeit, Entschlossenheit, Durchhaltevermögen
zeigen. Nicht nachgeben, auch bei Verletzungen. Aber auch: Verletztsein, sich "verbrannt" haben.
"Komm-mir-nicht-zu-nahe"-Haltung.
Das Bild sagt es am besten.
Astrologisch: Mond in Schütze
... entspricht
den großen Arkanakarten Die Hohepriesterin (Mond)
und Mäßigkeit (Schütze), mag auf
die moralische Intention des Kämpfers hinweisen: Für heilige Werte kämpfen,
maßvoll, im Geiste einer vollendeten Kampfkunst.
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